SCARLATTI Arts international
Engelsfigur an einem Grab auf dem Friedhof St. Marx in Wien

Memento mori – Von Trauer und Trost in der Musik

Ein Film über Abschied, Erinnerung und den Trost, den Musik spenden kann – gedreht in Wien.

Dokumentarfilm2025
Foto: © Martin Pichl

Wie halten wir Erinnerung wach? Welche Rituale tragen durch die Trauer, und was vermag Musik, wenn Worte fehlen? „Memento mori“ sucht Antworten an Wiener Orten des Gedenkens wie dem Friedhof St. Marx – und in der Musik.

Der Bariton Rafael Fingerlos und der Pianist Sascha El Mouissi interpretieren Lieder von Schubert, Mozart und Richard Strauss. Ein Streichquintett aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker spielt Bearbeitungen von Liedern Beethovens und Schuberts, das Ensemble Divinerinnen singt Mahler und traditionelle Lieder.

Dazwischen sprechen ein Theologe, eine Vertreterin der Bestattung Wien und eine Musikwissenschafterin über Trauer, Abschiedsrituale und den Wiener Umgang mit dem Tod. Am Schluss steht Mahlers „Ich bin der Welt abhandengekommen“, gesungen vom Ensemble Divinerinnen.

Eingangstor des Friedhofs St. Marx in Wien
Foto: © Martin Pichl
Rafael Fingerlos mit dem Streichquintett aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker
Foto: © Martin Pichl
Rafael Fingerlos mit dem Ensemble Divinerinnen
Foto: © Martin Pichl

Eckdaten

Erstausstrahlung
2. November 2025
Länge
45 Min.
Englischer Titel
Memento mori – Of mourning and consolation in music

Credits

Buch
Rafael Fingerlos, Martin Pichl
Regie
Martin Pichl
Kamera
Wolfgang Rauch, Philipp Grausam, Moritz Gerwenig
Schnitt und Mischung
Lukas Böck
Ton
Philipp Treiber, Benedikt Ross
Sprecherin
Angelika Lang
Musik
Rafael Fingerlos, BaritonSascha El Mouissi, KlavierStreichquintett aus Mitgliedern der Wiener PhilharmonikerEnsemble Divinerinnen
Koproduktion
SCARLATTI Arts international und ORF / 3sat
Internationaler Vertrieb
ORF-Enterprise
SCARLATTI Arts international

Partner

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