
Memento mori – Von Trauer und Trost in der Musik
Ein Film über Abschied, Erinnerung und den Trost, den Musik spenden kann – gedreht in Wien.
Wie halten wir Erinnerung wach? Welche Rituale tragen durch die Trauer, und was vermag Musik, wenn Worte fehlen? „Memento mori“ sucht Antworten an Wiener Orten des Gedenkens wie dem Friedhof St. Marx – und in der Musik.
Der Bariton Rafael Fingerlos und der Pianist Sascha El Mouissi interpretieren Lieder von Schubert, Mozart und Richard Strauss. Ein Streichquintett aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker spielt Bearbeitungen von Liedern Beethovens und Schuberts, das Ensemble Divinerinnen singt Mahler und traditionelle Lieder.
Dazwischen sprechen ein Theologe, eine Vertreterin der Bestattung Wien und eine Musikwissenschafterin über Trauer, Abschiedsrituale und den Wiener Umgang mit dem Tod. Am Schluss steht Mahlers „Ich bin der Welt abhandengekommen“, gesungen vom Ensemble Divinerinnen.



Eckdaten
- Erstausstrahlung
- 2. November 2025
- Länge
- 45 Min.
- Englischer Titel
- Memento mori – Of mourning and consolation in music
Credits
- Buch
- Rafael Fingerlos, Martin Pichl
- Regie
- Martin Pichl
- Kamera
- Wolfgang Rauch, Philipp Grausam, Moritz Gerwenig
- Schnitt und Mischung
- Lukas Böck
- Ton
- Philipp Treiber, Benedikt Ross
- Sprecherin
- Angelika Lang
- Musik
- Rafael Fingerlos, BaritonSascha El Mouissi, KlavierStreichquintett aus Mitgliedern der Wiener PhilharmonikerEnsemble Divinerinnen
- Koproduktion
- SCARLATTI Arts international und ORF / 3sat
- Internationaler Vertrieb
- ORF-Enterprise

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